Blick ins Land

Kulm

Nach viel zu langer Zeit ist es endlich wieder möglich, auf den Gipfel des Kulm zu gehen. Das ist – für die Unkundigen – der markante Berg im Oststeirischen Hügelland, welcher in Privatbesitz ist und jahrelang auf Grund diverser Streitereien zwischen Besitzerfamilie und Gemeinde für die Öffentlichkeit gesperrt war. Dieser Zustand war schlicht eine Schande, welche heuer durch einen Beschluss des Obersten Gerichtshofes ausgeräumt wurde. Freiwillig ist die Öffnung des Gipfels also zwar nicht, aber besser so als gar nicht. Es dominieren Absperrungen und Verbotsschilder im fünf-Meter-Abstand, aber das ist wohl so, wenn man grundsätzlich nicht will und gezwungen wird. Dennoch, mit ein bisschen Hausverstand, gutem Willen und positiver Energie könnte dieser Ort eine touristische Goldgrube sein. Und abgesehen davon, dass der Gipfel inzwischen recht verwahrlost aussieht und der Kahlschlag im Wald auch nicht gerade malerisch ist, so ist der Blick vom Gipfel doch immer noch wunderbar. Man versteht irgendwie, warum der Platz seit ewigen Zeiten eine Kultstätte und ein Energieplatz ist.

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