Ein Desaster, das doch keines war…

Preisfrage: Was macht ein Mac-Benutzer, wenn die eingebaute Festplatte beschlossen hat zu verenden?

Lösung: Er macht sich keine Sorgen. Zumindest nicht, wenn ein paar Kleinigkeiten drumherum stimmen:

  1. Der Mac ist entweder noch in Garantie (bei mir nicht) oder man hat einen gültigen AppleCare-Vertrag (den hatte ich allerdings schon)
  2. Man verfügt über ein ordentliches TimeMachine-Backup, welches im Idealfall ohnehin erst ein paar Stunden alt ist (auch das hatte ich).
  3. Man hat einen autorisierten Apple Service Provider in der Nähe, welcher sich der Sache annimmt und das Ding selbst repariert anstatt es quer durch das Land schicken zu wollen.

So gesehen hatte ich ja direkt die besten Voraussetzungen, als neulich das Festplattendienstprogramm von OSX Mavericks beharrlich die Mithilfe verweigerte, mit der Begründung, es wäre ohnehin alles verloren und ein Austausch der Festplatte täte not.

Nun denn, iMac ins Auto und ab damit zu Digitalis in der Landeshauptstadt, auf Linderung hoffend. Der Meister der Technik besah sich die Logfiles, rechnete kurz am Datum herum und versprach mir einen umsonst reparierten iMac in drei Tagen. Umspektakulär, aber wahr. Ein paar Tage später dann der erlösende Anruf, schnell den iMac abgeholt und daheim wieder aufgebaut, angeschlossen und ein paar Minuten später gab es dann dieses beruhigende Bild zu sehen:

Image

Fazit:
Hätte durchaus eine Katastrophe sein können – aber TimeMachine in Verbindung mit AppleCare sind ein schwer zu schlagendes Gespann wenn es um die Rettung der digitalen Existenz geht…

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